Wie in den Schwabmünchner Ulrichswerkstätten kreative Selbstverwirklichung gelebt wird

: Landrat Martin Sailer (hintere Reihe, 2. von rechts) zu Besuch im Werkstattatelier der Ulrichswerkstätten der Caritas Augsburg in Schwabmünchen. Bildquelle: Liv Reinacher

 

 

Landrat Martin Sailer besucht Künstleratelier

Dem eigenen Selbstverständnis zufolge ist das Werkstattatelier in den Schwabmünchner Ulrichswerkstätten ein Ort, an dem jeder Mensch seine individuelle Kreativität finden und entfalten kann. Hier erleben kunstaffine Menschen mit Behinderung, wie erfüllend der Weg von der Inspiration bis zur Fertigstellung eines kreativen Werks sein kann. Von den hervorragenden Arbeitsbedingungen und der ausgesprochenen Produktivität der Kunstschaffenden konnte sich Landrat Martin Sailer bei einem Ateliersbesuch über-zeugen.

 

 

 

 

Beste Voraussetzungen für kreatives Arbeiten

Insgesamt 12 Künstlerinnen und Künstler sind derzeit in Voll- und Teilzeit bei den Ulrichswerkstätten in Schwabmünchen angestellt. Neben Gemälden und Zeichnungen entstehen dort auch Skulptu-ren, Modelle, Kostüme und anderweitige Designs. „Wichtig ist vor allen Dingen, dass die Werke frei von Zeit- oder Leistungsdruck ent-stehen“, betont Katja Weh-Gleich von der CAB Caritas Augsburg Betriebsträger gGmbH. Die Kunstwerke, die in dem rund 100 Quad-ratmeter umfassenden Atelier hergestellt werden, waren schon auf Ausstellungen – beispielsweise im Museum in Schwabmünchen zu sehen. Auch externe Aufträge nimmt das Atelier an. Betreut werden die Kunstschaffenden bei ihrer Arbeit von zwei Kunstassistenten. „Das Atelier ist eine große Bereicherung für Schwabmünchen und unseren Landkreis“, sagte Landrat Martin Sailer im Rahmen seines Besuchs. Zudem lud er die Künstlerinnen und Künstler ein, ihre Werke in absehbarer Zeit in einem Gang des Landratsamts auszustellen: „Die Vielfalt und Ausdrucksstärke der Werke, die hier entstehen, ist wirklich beachtlich.“

Ralph Monical arbeitet bereits seit dem Jahr 2012 im Atelier der Ulrichswerkstätten. Die meisten seiner Gemälde zeigen Objekte, Menschen und Tiere. Momentan beschäftigt er sich mit dem Thema „Metall“. Inspiration für seine Kohle- und Kreidegemälde findet Monical nach eigener Aus-sage überall im Alltag, in der Umsetzung kommen häufig helle Farben zum Einsatz.

Bunt und grell mag es auch Roswitha Faber, die ebenfalls seit gut sieben Jahren im Schwab-münchner Kunstatelier der CAB arbeitet. In ihren abstrakten Acryl- und Filzstiftarbeiten bildet sie meist Menschen ab. Ihr origineller Malstil brachte ihr schon mehrere öffentliche Erfolge ein. So gewann sie im Jahr 2014 einen Kunstwettbewerb für Menschen mit Behinderung, der unter dem Motto „Meine Stadt Augsburg“ stand. Mit einer eigenen Interpretation des Augsburger Rathauses entschied Faber den Wettbewerb für sich. Über Anerkennung und Erfolg steht für Faber jedoch auch die künstlerische Verwirklichung an sich.

Am 01. September geht RADIO SCHWABEN auf Sendung

Der 2017 unter dem Namen RADIO SCHWABMÜNCHEN gestartete Lokalsender wird am Sonntag den 1. September zu RADIO SCHWABEN. Zukünftig soll über die Regionen Nordschwaben, die Stadt Augsburg sowie die Landkreise Augsburg-Land, Aichach Friedberg, Unterallgäu und die Stadt Landsberg mit Landkreis verstärkt berichtet werden. Neben der Redaktion wurde dazu auch das Team weiter ausgebaut. Bei vielen Sport- und Unterhaltungsveranstaltungen wird RADIO SCHWABEN zukünftig präsent sein und darüber live berichten. Der Sender baut auch seine Hörernähe weiter aus, unter dem Motto „Dein Leben ist ein Hit“ wird noch stärker auf die Wünsche und Bedürfnisse der Hörer reagiert – mit einer breiten Musikmischung und guter Laune Songs – ohne Wiederholungen.

Engagement für die Heimat

Bild (v.l.n.r): Landrat Martin Sailer, Werner Heidler, Lydia Heidler, Bürgermeister Simon Schropp sowie Johannes Hintersberger, MdL

Werner Heidler erhält Verdienstmedaille des Verdienstordens
der Bundesrepublik Deutschland

 

Werner Heidler aus Untermeitingen hat sich ein Leben lang sowohl im sportlichen, als auch im kommunalpolitischen Bereich weit über das übliche Maß hinaus bürgerschaftlich engagiert. Deshalb wurde dem 78-Jährigen die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland von Landrat Martin Sailer, stellvertretend für den Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier, überreicht.

 

Landrat Martin Sailer ging bei der Übergabe der Verdienstmedaille ausführlich auf die vielfältigen Tätigkeiten des Geehrten ein: „Besonders erwähnenswert sind Werner Heidlers Leistungen bei der Gründung des Vereins zur Förderung des Textil- und Industriemuseums „tim“ in Augsburg im Jahr 1996. In seiner Eigenschaft als dessen Vereinsvorsitzenden hat er in zahlreichen Gesprächen und Verhandlungen zur Gründung des „tim“ mitgewirkt.“

 

Auch im TSV Haunstetten hat Heidler bleibende Spuren hinterlassen, indem er einige Jahre Abteilungsleiter des Bereichs Handball war und in dieser Zeit sogar eine Damenhandballmannschaft gegründet
und betreut hat.

 

Werner Heidler engagierte sich darüber hinaus auch Jahre lang in herausragender Art und Weise im kommunalpolitischen Bereich. Insbesondere setzte er sich als SPD-Vorsitzender, als Gemeinderatsmitglied sowie als ehrenamtlicher Zweiter Bürgermeister von Untermeitingen für die Belange der Bürgerinnen und Bürger seiner Heimatgemeinde ein. Zudem war der Geehrte als Mitglied in mehreren Verwaltungsräten und im Ausschuss des Bundeswirtschafts-ministeriums tätig und übernahm die Aufgabe des ehrenamtlichen Richters im Arbeitsgericht Rosenheim und im Landesarbeitsgericht München.

 

„Diese hohe Auszeichnung ist etwas sehr Besonderes. Sie, Herr Heidler, haben sich seit mehr als einem halben Jahrhundert in den verschiedensten Bereichen dem Allgemeinwohl verpflichtet und die Verdienstmedaille mehr als verdient“, dankte Landrat Martin Sailer dem Geehrte für seinen jahrelangen ehrenamtlichen Einsatz.

 

 

 

 

 

Gebrüder März GbR beim „SonnenSchein“ dabei

Bild (von links nach rechts): Martin März (Inhaber Gebrüder März GbR), Simon Schropp (1. Bgm. Gemeinde Untermeitingen), Tobias März (Inhaber Gebrüder März GbR)

Untermeitingens Erster Bürgermeister Simon Schropp besucht die neue Akzeptanzstelle des  „SonnenSchein“-Gutscheins, die Gebrüder März GbR in Untermeitingen.

 

Ab sofort ist es möglich, mit dem „SonnenSchein“-Gutschein des Begegnungslands Lech-Wertach Arbeitsbühnen von der Gebrüder März GbR zu mieten.

Die Idee Arbeitsbühnen zu vermieten, ergab sich für die Brüder Martin und Tobias März aus dem eigenen Bedarf heraus. Nachdem immer mehr Personen ihre private Arbeitsbühne ausleihen wollten, meldeten die beiden 2016 als Nebenerwerb ihr Gewerbe Gebrüder März GbR an. Mit diesem Angebot haben sie regelrecht eine Marktlücke erschlossen. Denn in der Region des Begegnungslands Lech-Wertach gibt es kein weiteres vergleichbares Unternehmen, das Arbeitsbühnen zum Verleih anbietet.  Inzwischen haben die Brüder zwei Scherenbühnen und zwei Teleskoparbeitsbühnen, die sowohl an Unternehmen als auch an Privatpersonen vermietet werden.

Die Besonderheit dabei ist, dass es die Arbeitsbühnen in verschiedenen Größen gibt. Dadurch passen die Arbeitsbühnen sogar durch enge Garten- oder Garagentüren hindurch. Die Anwendungsbereiche sind zudem sehr breitgefächert: Vom Streichen, über Elektroarbeiten, Bauarbeiten, Installationen, bis hin zu Dachdeckerarbeiten und für viele weiteren Arbeiten können die Arbeitsbühnen genutzt werden. Dabei ist dem Unternehmen nicht nur ein gutes Preisleistungsverhältnis wichtig, sondern vor allem ein guter Service. Deshalb können Kunden unkompliziert über ein Online-Formular oder telefonisch ihre Anfrage stellen. Auch kurzfristige Buchungen sind möglich. Anschließend können die Kunden entweder die Arbeitsbühne selbst abholen oder gegen eine geringe Gebühr Anliefern lassen. Bei der Abholung erhalten die Kunden sowohl eine Beratung als auch Sicherheitsinstruktionen durch die geschulten Inhaber. All dies ist in den Preis bereits inkludiert.

Bürgermeister Simon Schropp zeigt sich begeistert, dass so eine Dienstleitung mit dem SonnenSchein nun auch verschenkt werden kann.

 

Der Geschenkgutschein „SonnenSchein“ ist eine Kooperation der drei Gewerbevereine der Städte Königsbrunn, Bobingen und Schwabmünchen unter der Federführung des Lech-Wertach-Interkommunal e.V.  Bereits über 200 Unternehmen im Begegnungsland Lech-Wertach sind als Akzeptanzstellen gelistet, bei denen der „SonnenSchein“ eingelöst werden kann. Der „SonnenSchein“ ist somit das ideale Geschenk für festliche Anlässe wie z.B., Geburtstage, etc. Weitere Infos unter Lech-Wertach-Interkommunal e.V., Alter Postweg 1, 86 343 Königsbrunn, Tel.: 08231 606 200; Mail: briefkasten@lw-interkommunal.de .

Dank für jahrzehntelangen Schuldienst

Landrat Martin Sailer verabschiedet vier Rektorinnen und Rektoren in den Ruhestand

Bild (v.l.n.r.): Schulrat Stefan Bader, Manfred Hörmann, Schulrat Alexander Graßer, Jutta Gasteiger, Schulamts-direktor Thomas Adleff, Ursula Timmler, Landrat Martin Sailer und Schulrätin Elisabeth Wieland.

Das Schuljahr geht bald zu Ende und für je zwei Rektorinnen und Rektoren aus dem Landkreis Augsburg bedeutet dies gleichzeitig das Ende ihrer beruflichen Laufbahn und den Übertritt in den wohlverdienten Ruhestand.

 

Jutta Gasteiger war seit 2013 Rektorin an der Grund- und Mittelschule Neusäß. Inklusion war und ist für sie immer ein Herzensanliegen. Darum hat sie auch die Profilschule Inklusion mitinitiiert.

 

Manfred Hörmann war seit 1983 in der Volksschule Dinkelscherben tätig und wurde 2005 zum Rektor ernannt. Seitdem leitete er die Grund- und Mittelschule mit vollem Einsatz. Das Wohl der Kinder stand für ihn dabei immer an erster Stelle.

 

Als Rektor der Grundschule Meitingen wird Ernst Lumper im Herzen der Schulfamilie eine große Lücke hinterlassen. Er leitete die Grundschule seit 2008 und engagierte sich zusätzlich im BLLV und im Schulleiterverband.

 

Für Ursula Timmler war die St.-Ulrich-Grundschule Schwabmünchen die Möglichkeit, eine große Grundschule zu leiten. Die gebürtige Unterallgäuerin wurde hier 2012 zur Rektorin ernannt und bemühte sich insbesondere um die Hausaufgabenbetreuung für Kinder in Problemsituationen.

 

„Wir lassen Sie nicht gerne gehen, denn Sie haben in Ihren Schulen viel geleistet und das jeweilige Schulprofil entscheidend mitgeprägt. Für all Ihren Einsatz bedanke ich mich und wünsche Ihnen für Ihre Zukunft alles erdenklich Gute“, so Landrat Martin Sailer bei der feierlichen Verabschiedung.

 

Gesundheitsministerin Melanie Huml überreicht der Wertachklinik Schwabmünchen den Bayerischen Organspendepreis 2018

Bei der Verleihung des Bayerischen Organspendepreises 2018, v.li. Vorstand der Wertachkliniken, Martin Gösele, Bayerische Gesundheitsministerin Melanie Huml, Ärztlicher Direktor der Wertachkliniken, Dr. Michael Küchle, Transplantationsbeauftragte der Wert

Am Mittwoch den 11. Juli 2019 überreichte die bayerische Gesundheitsministerin Melanie Huml gemeinsam mit Dr. Thomas Breidenbach, dem Geschäftsführenden Arzt der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO), im Maximilianeum in München den Bayerischen Organspendepreis an das Krankenhaus Agatharied, das Regiomed Klinikum Lichtenfels und die Wertachklinik Schwabmünchen.

Im Fokus der Preisverleihung für die Wertachklinik Schwabmünchen stand deren Transplantationsbeauftragte Dr. Oana-Maria Ionus-Ceres, Oberärztin der Abteilung Anästhesie und Intensivmedizin. Gemeinsam mit ihren Kolleginnen und Kollegen in den Wertachkliniken hat sie in 2018 erfolgreich eine Organtransplantation durchgeführt. Dabei sind die Wertachkliniken kein typisches Organspendekrankenhaus, da sie keine neurologische Abteilung haben. Umso wichtiger ist es, dass Dr. Ionus-Ceres sich selbst sowie ihre Kolleginnen und Kollegen fortlaufend für das Thema sensibilisiert und dafür sorgt, dass alle Beteiligten jederzeit gut vorbereitet sind. Auf diese Weise konnte die erste Organspende seit 2014 gewissenhaft und mit Würde durchgeführt und damit andere Leben gerettet werden.

In zahlreichen Fortbildungen hat sich die Transplantationsbeauftragte der Wertachkliniken selbst für ihre vielfältigen Aufgaben qualifiziert. Eine Organtransplantation muss selbstverständlich medizinisch einwandfrei sein. Gleichzeitig müssen aber auch die Bedürfnisse des Patienten und seiner Angehörigen in besonderer Weise berücksichtigt werden. Insbesondere die Angehörigen werden nach ihren eigenen Bedürfnissen begleitet und gestützt, auch oder gerade wenn der Wunsch des Patienten eindeutig ist. Auch auf die Gespräche mit den Angehörigen hat sich Dr. Ionus-Ceres intensiv vorbereitet. Unterstützt von der DSO hatte sie beispielsweise im Vorfeld bereits mit anderen betroffenen Angehörigen gesprochen. Diese Erfahrung fand die Ärztin nun bei ihren Gesprächen sehr hilfreich. Darüber hinaus werden die Angehörigen auf Wunsch von Psychologen individuell unterstützt und können sich in einem Netzwerk mit anderen Betroffenen austauschen. Der Bayerische Ehrenpreis zur Förderung der Organspende ging deshalb dieses Jahr an Heiner Röschert, den Gründer des Netzwerkes für Angehörige von Organspendern.

Die Wertachkliniken haben den Bayerischen Organspendepreis nicht wegen der Organspende im letzten Jahr erhalten, sondern weil alle Beteiligten, von der Intensivstation bis hin zum OP-Team, hervorragend zusammengearbeitet haben. Die entsprechenden Voraussetzungen dafür schaffte Dr. Ionus-Ceres mit verschiedenen Weiterbildungsmaßnahmen innerhalb und außerhalb der Wertachkliniken, mit der Erstellung von internen Verfahrensanweisungen und durch ihre enge Zusammenarbeit mit der DSO. Bei ihren Aufgaben und ihrem Engagement als Transplantationsbeauftragte wird Dr. Ionus-Ceres unterstützt von ihrem Stellvertreter Dr. Helmut Probst, Oberarzt der Inneren Abteilung, vom Ärztlichen Direktor, Dr. Michael Küchle, vom Chefarzt der Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie, Dr. Gordon Hoffmann, sowie vom Vorstand der Wertachkliniken, Martin Gösele.

 

Obermeitinger Genuss Gasthaus mit dem  „SonnenSchein“ erleben

Foto: Benjamin Früchtl (Lech-Wertach-Interkommunal e.V.) Bild (von links nach rechts): Bernd Bäßler (Inhaber), Gabi Bäßler (Inhaberin) , Erwin Losert (Vorstandsmitglied Lech-Wertach-Interkommunal e.V., 1. Bgm. Gemeinde Obermeitingen)

Mit dem „Bäßler Genuss Gasthaus“ begrüßte Bürgermeister Erwin Losert, gleichzeitig Vorstandsmitglied des Lech-Wertach-Interkommunal e.V., ein neue Akzeptanzstelle im „SonnenSchein“-Gutscheinsystem der Region Begegnungsland Lech-Wertach.

 

Seit April dieses Jahres betreiben Gabi und Bernd Bäßler ihr Genuss Gasthaus im Herzen von Obermeitingen. Die erfahrenen Gastronomen setzen dabei auf hochwertige regionale Spezialitäten und Gerichte. Gleichzeitig versteht sich das Genuss Gasthaus aber auch als Treffpunkt für den Ort, wo noch Stammtischkultur gepflegt werden kann. Besonders stolz ist Bernd Bäßler auf die neu gestaltete Außenterrasse, die wie er sagt „einlädt, um den Blick über die neu gestaltete Obermeitinger Piazza schweifen zu lassen“. 

Das Genuss Gasthaus hat von Mittwoch bis Sonntag geöffnet.

 

Der Geschenkgutschein „SonnenSchein“ ist eine Kooperation der drei Gewerbevereine der Städte Königsbrunn, Bobingen und Schwabmünchen unter der Federführung des Lech-Wertach-Interkommunal e.V.  Bereits über 200 Unternehmen im Begegnungsland Lech-Wertach sind als Akzeptanzstellen gelistet, bei denen der „SonnenSchein“ eingelöst werden kann.

 

Der „SonnenSchein“ ist somit das ideale Geschenk für festliche Anlässe wie z.B., Geburtstage, etc. Weitere Infos unter Lech-Wertach-Interkommunal e.V., Alter Postweg 1, 86 343 Königsbrunn, Tel.: 08231 606 200; Mail: briefkasten@lw-interkommunal.de .

 

 

Nachwuchsgolfer sorgen für Überraschung beim zweiten Landkreis-Cup Golf  

 

Punkt 11 Uhr fiel am 02. Juni der Startschuss

für den zweiten Landkreis-Cup Golf: Rund 100 Sportlerinnen und Sportler – vom gelegentlichen Freizeitgolfer bis hin zum ambitionierten Turnierspieler

– waren der öffentlichen Einladung von Landrat Martin Sailer gefolgt und hatten sich auf der Anlage des Golfclub Augsburg in Bobingen-Burgwalden im Landkreis Augsburg eingefunden. Wie schon im Vorjahr unterstützten sie damit einen guten Zweck: EinTeil der Startgelder geht an die Bürgerstiftung Augsburger Land. Die Leistungen des Teilnehmerfelds bewegten sich auch in diesem Jahr wieder auf ansehnlichem Niveau.

 

 

 

 

 

Für eine große Überraschung sorgte der sportliche Nachwuchs: Den Tagessieg sicherten sich SebastianBerz und Verena Schweyer aus der Jugendabteilung des Golfclub Augsburg und dürfen sich nun als neue Landkreismeister bezeichnen. Bei den Erwachsenen verzeichneten Christine Bernhard und

Matthias Anthuber, beide ebenfalls vom GC Augsburg,

die niedrigste Schlagzahl. „Kunst meets Golf“ auf dem Landkreis-Cup Neben dem sportlichen Aspekt stand beim diesjährigen Landkreis-Cup die Kunst im Vordergrund: Zahlreiche Künstlerinnen und Künstler aus der Region

hatten gemäß dem Motto „Kunst meets Golf“ das Clubhaus und die Anlage in Burgwalden in eine Ausstellungslandschaft ür Gemäde und Skulpturen verwandelt.

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